Der integrierte Drucksensor IPS wird in Schlauchsystemen für extrakorporale Blutkreisläufe eingesetzt, z.B. in der Intensivmedizin oder in Herz-Lungen-Maschinen.
Im Gegensatz zu bisherigen Technologien, bei denen der Drucksensor über einen Adapter außerhalb des Schlauches positioniert ist, verhindert der IPS wirkungsvoll die Entstehung von Blutleckagen und Toträumen dadurch, dass die aktive Sensorfläche unmittelbar in die Schlauchwand integriert ist.
Um eine zuverlässige Abdichtung zu erreichen wurde ein innovatives Umspritzverfahren entwickelt. Das eingesetzte Vergussmaterial erfüllt höchste Anforderungen an Biokompatibilität, Desinfizierbarkeit und Sterilisierbarkeit. Es wurde von Xenios speziell für diese Anwendung entwickelt.
Die ansprechende Form beinhaltet sowohl einen Abknickschutz für den Schlauch als auch eine Aussparung auf der Rückseite, die als Sichtfenster dient und gleichzeitig die wärmebedingte Ausdehnung des Schlauches ausgleichen kann.
Diese neue Art der Druckmessung ermöglicht dem Arzt einen schnelleren Einsatz des Systems und vermeidet zudem durch die Reduktion von Vorbereitungsschritten mögliche Fehlerquellen. Sie macht somit die Therapie schneller und sicherer.

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