Laut Statistiken der WHO leiden weltweit rund 200 Mi. Paare an Unfruchtbarkeit und männlichen Fortpflanzungsstörungen. Hinzu kommen 30 Mio. Männer, die eine Vasektomie-Nachuntersuchung benötigen. Somit gibt es einen jährlicher Gesamtbedarf von 300 bis 500 Mio. Ejakulatbechern.

Die derzeit erhältlichen Probegefässe haben oft einen schmalen Hals mit rauher Oberfläche, was zu Samenverlust oder Verletzungen am Genital führen kann.

Zur Probeentnahme muss der Gefäßdeckel vollständig geöffnet werden, wodurch es zu Geruchsentweichungen kommt und das Risiko einer Kreuzinfektion erhöht wird.Die ergonomische Krümmung und vergrößerte Flaschenhalsöffnung des erleichtern die Probenabgabe. Die Pipettieröffnung und das elastische Material ermöglichen feindosierte Proben.

Der Abstand zwischen dem im Deckelboden angebrachten Fließkanal und dem konvexen Deckelboden gestattet die Betrachtung des Zustandes der Samenflüssigkeit.Der ermöglicht ein noch sichereres und effizienteres Prüfverfahren nach WHO-Normen. Die Qualität der gegenwärtigen medizinischen Untersuchungsbedingungen ist umfassend verbessert, so dass dem Probanden die Unannehmlichkeiten bei einer herkömmlichen Probenabgabe genommen werden.

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