Das schöne Buch für gute Gestaltung

Das Buch „Die Grundlagen des Gestaltens“ führt in zehn Kapiteln die theoretischen Grundlagen mit 50 praktischen Anwendungsaufgaben zusammen, die das Auge schulen und die manuellen Fähigkeiten ergänzen. Behandelt werden u.a. die Themen Zeichnen, Fotografieren, Komposition, Muster, Layout, und Formfindung. Vorangestellt sind jedem Praxisteil gut verständliche theoretische Einführungen in die einzelnen Teilbereiche. So kann der Leser sich erst informieren, bevor Stifte, Schere, Papier und Malkästen zum Einsatz kommen.

Spielend gestalterische Arbeit im Alltag erlernen

Die dargestellten Methoden aus den Bereichen der Kreativitäts- und Präsentationstechniken, der Rhetorik und des Selbstmanagements im letzten Kapitel des Buches, zeigen, wie die eigene gestalterische Arbeit optimiert und effizientes Arbeiten im gestalterischen Alltag bewerkstelligt werden kann. Außerdem lernt man die Relevanz von Skizzen besser kennen, erfährt, wie eine Blindzeichnung anzufertigen ist oder wie man eine Anleitung mit eigenen Piktogrammen klarer und verständlicher gestalten kann. Die Übungen sind einprägsam und mit hochwertigen Abbildungen versehen. Sie sollen die Angst vor dem „weißen Blatt“ nehmen, optimale Ergebnisse fördern und helfen das methodische Vorgehen zu optimieren. Mit einer guten Planung und unterschiedlichen Kreativitätstechniken lernen die Leser ihr gestalterisches Können gezielt anzuwenden – von den Grundelementen bis zum fertigen Layout.

Gestaltungslehre für Schüler, Studenten, Lehrende und Laien

Die im Buch vorgestellten Gestaltungsgrundlagen eignen sich für Schüler/-innen eines Kunst-Leistungskurses, ggf. in Vorbereitung auf eine Bewerbungsmappe für eine weiterführende Ausbildung oder für Berufsschüler/-innen im gestalterischen Bereich, zum Beispiel der Mediengestaltung. Wer später als Gestalter/-in arbeitet, hat mit diesem Buch gleichzeitig ein Nachschlage- und Standardwerk im Bücherregal stehen. Studienanfänger und Studierende von künstlerischen und gestalterischen Fachrichtungen (z. B. freie Kunst, Visuelle Kommunikation, Grafikdesign) dürfen sich als Zielgruppe ebenso angesprochen fühlen, wie die Lehrenden. Auch Laien, die sich für Muster, Formen oder die Komposition von Text und Bild interessieren, werden aufgeklärt und können mit dem Trend gehen, bei dem immer mehr Privatpersonen Spaß an der Gestaltung digitaler Inhalte haben.

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