Eine kulinarische Reise durch die Welt der Geschmäcker

Die Welt der Geschmäcker ist verschieden

Während der Franzose seinen Käse liebt, ist dieses Milchprodukt in Japan oder China auf keiner Speisekarte zu finden. Wenn der Deutsche mit einer Bratwurst über den Weihnachtsmarkt läuft, knabbert der Kambodschaner beim Shoppen auf dem Basar genüsslich an gegrillten Heuschrecken. Innerhalb eines Kontinents gehen die Geschmäcker zwar nicht ganz so weit auseinander, aber es lassen sich bereits von Land zu Land sehr unterschiedliche Vorlieben entdecken.

Jeder Spanienurlauber erinnert sich gerne an die kleinen Tapas, die am Nachmittag in der Taverne zum Bier oder zum Wein serviert werden. Da gibt es winzig kleine gegrillte Tintenfischchen, eine leckere Tortilla aus Kartoffeln und Ei oder einen Thunfischsalat. Aufgetragen werden die kulinarischen Köstlichkeiten in kleinen Schälchen, auf Tellerchen oder in speziellen Servierschalen, wie beispielsweise der Triple Dish, Servierschale von Joseph & Joseph Ltd, die Sie auf Red Dot 21 finden können. Die Triple Dish ist aus 100 Prozent lebensmittelechtem Melamin hergestellt. Sie besteht aus drei Fächern und einem herausnehmbaren Mittelteil, in dem sich Dips oder Sößchen getrennt servieren lassen. In der weiß-grünen, organisch geformten Servierschale wird jede Tapita zusätzlich zum Augenschmaus.

Ein pikantes Chili con Carne – ganz nach meinem Geschmack


In Texas bevorzugen viele eher deftige Speisen, die recht herzhaft gewürzt sind. Um das Original Chili con Carne zuzubereiten, lässt sich die texanische Mamá gute zwei Stunden Zeit. Denn damit das Gemüse und die Kräuter all ihre Aromen entfalten können, müssen sie lange gekocht werden. Für das Hackfleischgericht „extra spicy“ für 4 Personen benötigen Sie: 500 Gramm Rinderhack, eine kleine Zwiebel, drei Chilischoten, zwei Knoblauchzehen, 100 Milliliter Rinderbrühe, einen Teelöffel Oregano, eine Prise Kreuzkümmel, eine Prise Cayennepfeffer, Öl, Salz und einen Löffel Maismehl.

Auf dem faltbaren Schneidebrett Rinse & Chop von Joseph & Joseph, das Sie bei einem unserer Partner online erwerben können, schälen und zerkleinern Sie die Zwiebel, den Knoblauch und die Chilischoten. Mit dem praktischen Schneidebrett schwupsen die Zutaten ohne Probleme in den Kochtopf und es fällt nichts daneben. Denn das Brett hat in der Mitte eine Rinne, über die Sie das Geschnittene direkt in den Topf schieben können. Damit das Schneidebrett beim Arbeiten nicht verrutscht, ist seine Unterseite gummiert.

Zuerst wird jedoch das Hackfleisch angebraten. Sobald das Fleisch angebräunt ist, geben Sie die Zwiebel dazu und ein paar Minuten später die Knoblauchwürfelchen und die Chili-Ringe. Schalten Sie nun den Herd auf mittlere Hitze, löschen Sie mit der Fleischbrühe ab und fügen Sie die Gewürze bei. Dann ist Geduld gefragt, denn das Chili con Carne soll nun circa 1,5 Stunden leise vor sich hin köcheln. Zwischendurch darf natürlich immer wieder umgerührt und probiert werden. Damit das Chili eine dickflüssige Konsistenz erhält, rühren Sie zum Schluss das Maismehl unter.

Sushi selber gemacht

Wenn Sie statt der feurigen Küche lieber etwas Mildes aus dem fernen Japan probieren möchten, bietet sich natürlich das Sushi an. Ein moderner, gesunder Snack mit wenig Kalorien und viel Eiweiß. Der Hauptbestandteil des Sushi ist Reis. Allerdings nicht irgendein Reis, sondern der ganz spezielle Sushi-Reis. Weil die kleinen Häppchen meistens gerollt werden, muss der Reis möglichst klebrig sein, um nicht auseinanderzufallen.

Für vier Personen benötigen Sie circa 1,5 Kilo Reis. Nach dem Kochen lassen Sie den Reis vollständig auskühlen. Dann reichern Sie ihn mit einem Sud aus Wasser, Reisessig, Salz und Zucker an. Legen Sie anschließend ein halbes Nori-Blatt mit der glatten Seite nach unten auf eine Bambusmatte. Belegen Sie die Hälfte des Blattes mit einer dünnen Schicht Reis und verstreichen Sie dann mit dem Finger in der Mitte der Reisrolle ein wenig Wasabipaste. Befeuchten Sie das Ende des Nori-Blattes mit Wasser und rollen Sie das Blatt komplett auf. Anschließend schneiden Sie die Reisrolle in mundgerechte Häppchen. Damit Sie die Reisrolle beim Schneiden nicht zerdrücken, sollten Sie ein sehr scharfes Messer verwenden, das Sie nach Gebrauch wieder sicher im schrägen Messerblock von Eva Solo aufbewahren können. Weil der Messerblock einen flexiblen Falteinsatz besitzt, können Sie außer Messern auch andere Küchenhelfer darin aufbewahren. Der Einsatz ist spülmaschinenfest und lässt sich somit leicht reinigen.

Exotisches aus Indien


Wer seinen anspruchsvollen Gaumen mit einer für die meisten Europäer eher außergewöhnlichen Geschmacksvariante verwöhnen möchte, der entscheidet sich für ein indisches Gericht. Eine indische Gewürzmischung schmeckt am besten frisch zubereitet. Sie benötigen dazu vier Esslöffel grünen Koriander, vier Esslöffel Kreuzkümmel, vier Teelöffel schwarze Pfefferkörner, vier Esslöffel Kardamom, vier Zimtstangen und 24 ganze Nelken. Geben Sie alle Gewürze ohne Fett in eine beschichtete Pfanne und rösten Sie sie circa drei Minuten lang. Wenn der exotische Duft die Wohnung durchströmt, nehmen Sie die Pfanne vom Herd und lassen die Gewürze abkühlen. Geben Sie anschließend alles in eine elektrische Kaffeemühle und mahlen Sie die Gewürzmischung zu einem feinen Pulver. Zur Aufbewahrung verwenden Sie die Spice Box von Emsa. Die praktische Box im Karteikastenformat lässt sich in jeder Schublade optimal unterbringen. Durch das transparente Kastenunterteil können Sie sofort sehen, wenn Sie wieder Nachschub produzieren müssen. Weil die tolle Gewürzbox bereits mit sechs bekannten deutschen Gewürzen gefüllt ist, haben Sie Zeit, sich auf Ihr indisches Gericht vorzubereiten.

Wenn Ihnen nun schon das Wasser im Mund zusammenläuft, und Sie es gar nicht erwarten können, eines der tollen Gerichte auszuprobieren und/oder eines der praktischen und stylishen Accessoires zu erwerben, sollten Sie nicht zögern. Machen Sie sich ans Werk. Bon appetit und que aproveche!

Veröffentlicht am 12.08.2015

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