Axor Starck Organic – Badarmatur

Axor Starck Organic – Badarmatur

Wasser ist Ursprung und Grundvoraussetzung für Leben. Es nährt Mensch und Tier und lässt Pflanzen wachsen und gedeihen. Auch der Baum ist in vielen Kulturen und Religionen ein Symbol für das Leben. In der Badarmatur „Axor Starck Organic“ werden Wasser und Baum gewissermaßen zusammengeführt – mit dem Ziel, ein neues Erlebnis des Elements Wasser im täglichen Gebrauch zu schaffen.

Das minimalistische, organische Design der Armatur erinnert an die Silhouetten von Ästen. Weich und gleichzeitig skulptural scheinen sie aus dem Waschtisch herauszuwachsen. Die reduzierte, fließende Formensprache verleiht der Armatur Spannung, Kraft und eine große Präsenz im Raum. Ihre Griffe wiederum verschmelzen visuell mit dem Armaturenkörper, sodass sich ein harmonisches Gesamtbild ergibt.

Bei Axor Starck Organic tragen sowohl das Design als auch die Technologie zu einem bewussten und ressourcenschonenden Umgang mit Wasser bei: Die Armatur ist so gestaltet, dass für ihre Wände rund ein Drittel weniger Messing benötigt wird, und die Regulierung von Wassermenge und Wassertemperatur getrennt erfolgen. Der Griff für die Einstellung des Wasserstrahls befindet sich am Ausfluss selbst, ist dem Nutzer ergonomisch zugewandt und einfach zu bedienen. Die Temperatur hingegen wird am oberen Ende der Armatur gesteuert. Soll die voreingestellte Temperatur geändert werden, muss dies ganz bewusst erfolgen. In den Waschtischmischer integrierte neue Technologien sorgen zudem dafür, dass der Wasserverbrauch generell gesenkt wird. Die Durchflussmenge liegt bei nur 3,5 Litern pro Minute – im Gegensatz zu sonst üblichen sieben Litern. Dank eines eigens entwickelten Wasserstrahls, der aus 90 kleinen Öffnungen über die Hände perlt, wird die Haut dennoch großzügig benetzt.

Die neue, organisch fließende Formensprache der Axor Starck Organic-Badarmaturen verbindet sich so mit einem neuen Bedienkonzept und intelligenten Funktionen, die im Zusammenspiel zu einem verantwortungsvolleren und gleichzeitig sinnlicheren Umgang mit Wasser führen.

Veröffentlicht am 21.05.2017

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